Ein FWF-Forschungsprojekt am Institut für Kulturanalyse der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zum Dispositiv Kärnten/Koroška und zur Erinnerung an die Volksabstimmung 1920

Aktuelles

Im Februar 2020 wird das Projekt „Performing Reality“ eine transdisziplinäre Tagung     zur Frage der Kollaboration zwischen den performativen Künsten und ethnografisch arbeitenden Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Disziplinen durchführen. Hier geht     es zum Call for Papers … [Link]

1. Theaterproduktion: „Das andere Land“, eine Ko-Produktion von ethnografischer Forschung und Theater hat im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung im MMKK – Museum Moderner Kunst Kärnten stattgefunden. Mehr dazu hier.

Über das Projekt

Am 1. Jänner 2018 hat das Projekt „PERFORMING REALITY – Dis- und Re-artikulation des Dispositivs Kärnten/Koroška. Eine künstlerisch-forschende und kulturwissenschaftliche Ko-Produktion zum 100. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung“ (Finanzierung: Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen des PEEK-Programms zur Förderung der Künste) seine Arbeit aufgenommen. Es sind zwei künstlerische und zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen angestellt. In dem dreijährigen Forschungsprojekt geht es um den Umgang mit der Erinnerung an die Kärntner Volksabstimmung im Jahr 1920. Ein Ziel besteht darin, die verfestigten Sichtweisen auf die Kärntner Landesgeschichte aufzulösen. Weiterlesen

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